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Wissenschaftliche Laufbahn

1962 geboren in Graz; aufgewachsen in Mooskirchen (Weststeiermark);
1980 -1987 Diplomstudium Chemie an der Karl-Franzens-Universität Graz;
1986 - Diplomarbeit am Institut für Organische Chemie auf dem Gebiet der Analytik mittels Fluoreszenz-Methoden (Betreuung: Prof. Dr. Otto S. Wolfbeis);
1987 - Sponsion zum Mag. rer. nat.;
1987 - 1989 Doktoratsstudium am Institut für Organische Chemie an der Karl-Franzens-Universität Graz; Dissertation auf dem Gebiet der fluoreszenzoptischen Biosensoren (Betreuung: Prof. Dr. Otto S. Wolfbeis);
1989 - 1990 Zivildienst; Arbeit in den Tageswerkstätten der Lebenshilfe Steiermark mit geistig und mehrfach Behinderten;
1990 - Promotion sub auspiciis praesidentis zum Dr. rer. nat.; Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung;
1990 - Wissenschaftliche Austauschaktion der EU (EC Concerted Action „Chemical Sensors for In-Vivo Monitoring“): zweiwöchiger Besuch der Universität von Florenz und der Universität Tor Vergata in Rom (Italien);
1990 - 1991 freier Mitarbeiter, dann wissenschaftlicher Angestellter des Institutes für Optische Sensorik der JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH in Graz (Arbeitsgebiet: Entwicklung optochemischer Sensoren);
1992 - 1993 Post-doctorate Fellowship der EU (Programm: Science) an der Universität von Florenz (Italien) bei Prof. Dr. Marco Mascini (Sezione di Chimica Analitica); vierzehnmonatiger Forschungs-Aufenthalt; Arbeit auf dem Gebiet der Entwicklung elektrochemischer Biosensoren;
1993 - 2002 wissenschaftlicher Angestellter bei der JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH am Institut für Sensor-Interfaces bzw. Institut für Chemische und Optische Sensorik bzw. Institut für Chemische Prozessentwicklung und – kontrolle; Arbeitsgebiet: Entwicklung, Test und Evaluierung neuer analytischer Messsysteme (basierend auf opto- und elektrochemischer Sensorik) für verschiedene Anwendungsgebiete wie Umweltanalytik, Bioprozesskontrolle, Verpackungskontrolle, sowie für medizinische Zwecke.
 

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